Sensorarmatur
Eine Sensorarmatur kommt ohne Regler aus. Das Wasser wird durch den Sensor an- oder abgestellt, der sich meist im Sockel der Armatur befindet. Es gibt nur die voreingestellte Temperatur und nur die voreingestellte Strahlstärke.
Sensorarmaturen sind bspw. in der Gastronomie und Hotellerie sehr beliebt. Die Toilettenbesucher müssen nicht mehr die unhygienischen Wasserhähne berühren, sie funktionieren automatisch. Wenn sie funktionieren, denn manchmal gelten Sensorarmaturen als Technikärgernis und lassen die Wasch-Willigen wild mit den Händen wedeln - leider ohne Ergebnis.
Das Grundprinzip ist hocheffektiv. Das Wasser läuft nur so lange es auch tatsächlich gebraucht wird, es wird keine Energie für Warmwasser verschwendet. Die Armatur ist effektiv, hygienisch und sparsam. Wenn der Sensor allerdings ausfällt - zB. durch Verschmutzung oder Stromausfall - läuft auch kein Wasser und es gibt keinen Notfallschalter.
Sensorarmaturen gibt es mit Stromanschluss oder batteriebetrieben.
Im Privatbereich sind Sensorarmaturen eher unüblich.
Einsatzbereiche
- viel frequentierte (öffentliche) Toiletten
- nach pers. Geschmack